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25.11.22 – Drahtverarbeitung / Wickeln

Herausforderungen in der Produktion elektrischer Antriebe für Luftfahrtanwendungen

Hocheffiziente elektrische Antriebe für die Luftfahrt unterliegen besonders hohen Anforderungen, weshalb spezielle Werkstoffe eingesetzt und bekannte Fertigungsverfahren angepasst werden müssen. Hierzu zählen unter anderem hohe Ausfallsicherheiten sowie besonders hohe Leistungsdichten. Um diesen Anforderungen zu genügen, wurden im Rahmen des Forschungsprojektes „HighV“ verschiedene Produktionsprozesse für Statoren optimiert.

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elektrische-Antriebe.jpg

Abb. 5: Validierung der Schichtdicke der Flachdrahtisolation an Druck- (links) und Zugseite (rechts) der Biegung. © FAPS

 
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Im Rahmen des Forschungsprojektes „HighV“ wurden verschiedene Produktionsprozesse für Statoren optimiert. © FAPS

 
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Abb. 1: Aufbau des Statoreinzelzahnes auf der linken Seite und detaillierte Ansicht des Wickelkopfträgers auf der rechten Seite. © FAPS

 
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Abb. 2: Gesamtlayout der befähigten Schablonenwickelanlage. © FAPS

 
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Abb. 3: Vollständig bewickelter Einzelzahn mit Primärisolation aus teilkristallinem Kunststoff. © FAPS

 
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Abb. 4: Vorgehen zur simulativen Abbildung des Spulenwickelprozesses. © FAPS

 
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Abb. 5: Validierung der Schichtdicke der Flachdrahtisolation an Druck- (links) und Zugseite (rechts) der Biegung. © FAPS

 
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Abb. 6: Crazings in den auf Zug belasteten Bereichen des gebogenen Flachdrahtes. © FAPS

 
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Abb. 7: Einteilung von Abisolierungs- sowie Kontaktierungsverfahren im Elektromaschinenbau. © FAPS

 
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